In der letzten Woche (13.7.-16.7.2015) führten Patenschüler des 10. Jahrgangs ein Kommunikationstraining mit den 6. Klassen durch. Bereits zum 2. Mal fand dieser Tag am Gymnasium Große Schule statt.
Für jeweils 2 Stunden wurden die Schüler des 6. Jahrgangs von Jannike Hanker, Karsten Krull, Thilo Stübig, Lea Poloczek und Philipp Schulz aus dem 10. Jahrgang zur Auseinandersetzung mit dem Thema Kommunikation angeregt.

03 klSpielerisch ging es dabei zu, z.B. wenn Emotionen02 kl pantomimisch dargestellt werden sollten. Über Konfliktpotential wurde gesprochen, Konfliktlandkarten erstellt und zum Perspektivwechsel angeregt. Im Vordergrund standen eindeutig die 01 klLösungsansätze, die die Klassen als „Goldene Regeln“  mit in den Klasse04 kl nehmen konnten. Jula Drinkewitz hält den Tag dann insgesamt auch für eine gute Sache und auch Magnus Bötel sieht den Tag als hilfreich für die Arbeit an der Klassengemeinschaft an.  Caroline Ulrich findet, dass die Kinder Möglichkeiten an die Hand bekommen haben, bei Konflikten schneller und besser reagieren zu können.
05 klWenn sich auch Philipp Schulz’ Hoffnung auf den Erhalt des Friedensnobelpreises für diese gelungene Aktion wohl nicht erfüllen wird, so unterstützt Organisatorin und Ausbilderin der Patenschüler an der06 kl Großen Schule  Daniela Jäkel seine Meinung, dass der Tag einen Gewinn für Groß und Klein darstellt. Die Patenschüler könnten so ihre Kompetenzen anwenden und ausbauen, während Schüler wie Malte Wunderlich nicht nur die Alternative zum Unterricht genießen, sondern auch einen großen Nutzen in den erarbeiteten Aspekten sehen. Oberstudienrätin Jäkel zeigt sich stolz auf ihre Patenschüler,  die den Tag nach eigenen Vorstellungen gestaltet haben und großes zeitliches und persönliches Engagement in dessen Vorbereitung und Durchführung investiert haben.
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